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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Maximilian Arnold wurde vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes nach seiner Roten Karte für ein Spiel gesperrt und muss somit am Sonntag gegen die @borussia zuschauen. pic.twitter.com/r99isxdCQp  <p> Weil Ron-Robert Zieler hier seinen Kasten stolze drei Mal sauber hielt, kamen bereits ebenso viele knappe Siege in die Wertung.  <p>  Damit halten die Schwaben aktuell bei gerade mal zwei Zählern. Nur Schalke steht derzeit sowohl punktemäßig als auch, was die Anzahl der geschossenen Tore betrifft, noch schlechter da. <p> Die Wolfsburger haben Platz drei im Visier und wollen diesen von der sensationell weit vorne liegenden Hertha schnell wieder zurückerobern. In den jüngsten drei Ligapartien konnte sich der VfL lediglich über zwei Remis (gegen Augsburg und den HSV, Anm.) freuen. <p>  Eben diese beiden „Derby“-Siege am Niederrhein sind nach unserer Überzeugung nun auch für eine ordentliche Prognose im Kraichgau gut: Mit der im Hinspiel abgerufenen Leistung sollte Bayer nun zweifelsohne auch im Re-Match nicht zu unterschätzen sein.  </pre>


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<pre>Zwar spricht die Heimbilanz des Direktvergleichs eindeutig für den VfB, doch in der aktuellen Saison ist Stuttgart weit von einer Heimmacht entfernt. Die Dardai-Elf hat auswärts mehr Punkte geholt als der VfB zuhause.  <p> Kapitän Lars Stindl machte aus seiner Enttäuschung nach der Klatsche gegen Bayer keinen Hehl  <p>  Deshalb will man den Rückrunden-Auftakt gegen den Hauptstadt-Klub auch positiv gestalten. Mit einem Sieg könnten sich die Stuttgarter wieder etwas Luft verschaffen. <p> Hoffenheim konnte in dieser Bundesliga-Saison nur eines von vier Heimspielen gewinnen – die letzten beiden wurden verloren. <p>  Als Erfolgsgarant erweist sich wie schon im Vorjahr die ungemein treffsichere Offensive. Auf 12 Tore bringen es Seferovic und Co. nach den ersten fünf Spieltagen, was momentan lediglich von den beiden Spitzenreitern Borussia Dortmund und Bayern München übertroffen wird.  </pre> 


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<pre> Eine Schande für die im Grunde hochveranlagte Mannschaft, deren Marktwert auf 154 Millionen Euro taxiert wird. Zum Vergleich: Der Marktwert des SC Freiburg, der Siebter wurde und noch Chancen auf die Europa League hat, liegt bei etwa 58 Mio. Euro.  <p> Schließlich ist der Tabellen-Siebte seit sechs Liga-Spielen ungeschlagen (drei Siege, drei Remis) und hat noch reelle Chancen auf die Europa League.  <p>  Trotz allem: Wichtiger Zähler. Und eine starke erste Halbzeit, auf der sich aufbauen lässt.#SGE #SGESCF pic.twitter.com/RqAImvEvi7 <p>  Video: Hoffenheim-Coach Julian Nagelsmann war nach dem 2:2-Remis in Leverkusen, bei dem die TSG zwei Mal einen Rückstand ausgleichen konnte, vor allem mit der Moral seiner Mannschaft zufrieden. (Quelle: YouTube/TSG 1899 Hoffenheim) <p>  Die Wettfreunde tippen auf ein Remis zwischen Werder und dem FC Köln!  </pre>


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<pre> Auf den Gladbachern lastet daher am frühen Sonntagabend immenser Druck. Die Wettfreunde glauben, dass sie diesem bestenfalls bedingt standhalten können. Schließlich sind die Fohlen nach den jüngsten zehn Gastspielen an der Weser nur ein einziges Mal (beim 2:0 in der Vorsaison) mit einem vollen Erfolg an den Niederrhein zurückgekehrt.  <p> Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass sich dies am Samstag ändern könnte. Die Stuttgarter Heimstärke (8 Siege, 3 Remis) gepaart mit dem recht ansprechenden Aufritt in Dortmund (zumindest die ersten 45 Minuten) sprechen dafür.   <p> Aber aussichtlos ist für die Schwaben die Situation keineswegs, der Abstand zum ersten Nichtabstiegsplatz beträgt nur magere zwei Zähler. <p>  Der Traum von der „Königsklasse“ könnte jedoch in den kommenden 90 Minuten zu Ende sein. Eine Niederlage bei Werder und ein gleichzeitiger Sieg von Hoffenheim in Stuttgart und Leverkusen wäre vorzeitig aus dem Rennen für die europäische Elite-Liga.  <p> Stuttgart ist die schlechteste Heimmannschaft der bisherigen Bundesliga-Saison. Nur ein Sieg und ein Remis bei drei Niederlagen sowie ein Torverhältnis von 2:11.  </pre>


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<pre> „Wir müssen alle zusammen wieder daran glauben, wieder so Spiele wie in der Hinrunde zu absolvieren“, forderte Leverkusens Angreifer Kevin Volland nach der Niederlage gegen Schalke. „Wir haben wenige Akzente nach vorne gesetzt und deshalb auch verdient verloren.“  <p> Ausschlaggebend hierfür war der schwache Start in die neue Saison. Denn: Nach dem Fast-Abstieg in der Vorsaison brachten die Wölfe auch an den ersten vier Spieltagen der laufenden Spielzeit nur vier mickrige Pünktchen auf die Habenseite.  <p>  Dabei ist es für den bisherigen Saisonverlauf eigentlich atypisch, dass sich mit einem Male die Abwehr als Punkte-Grab erweist. <p>  „Du kannst nicht jedes Mal drei oder vier kassieren, so dürfen wir nicht weitermachen. Die Tendenz geht in den letzten Spielen nicht unbedingt nach oben, sondern ins Gegenteil. Das gilt es jetzt abzuwenden.“  <p> Die Wettanbieter sind davon aber nicht wirklich überzeugt. für die Quoten-Jongleure gehen die Schwaben als Favorit in diese Begegnung. Dafür dürfte wohl die sehr gute Heimbilanz aus der Hinrunde den Ausschlag geben.  </pre>


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